
Foto: David Ausserhofer
Brüssel, 02. Juni 2009. Am 18. Juni verstarb im Alter von 80 Jahren der Soziologe Lord Ralf Dahrendorf. Dahrendorf, der auch ein überzeugter Liberaler und engagierter Europapolitker war, betreute 1995 den Europaabgeordneten Jorgo Chatzimarkakis als Doktorvater. In einem persönlichen Nachruf würdigt Chatzimarkakis Werk und Leben des Soziologen.
Brüssel, 17. Juni 2009. Die Bundesregierung hat jetzt erstmals eine Liste von Agrar-Subventionsempfängern in Deutschland veröffentlicht. Der Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis begrüßt die Offenlegung. „Transparenz ist notwendig. Die europäischen Steuerzahler haben ein Recht darauf, zu erfahren, wohin ihre Steuergelder gehen.“

Chatzimarkakis bei der Fahnenweihe
Scy-Chazelles, 12. Juni 2009. In Scy-Chazelles, einem lothringischen Ort, in dem sich auch das Grab von Robert Schuman, befindet, wurde jetzt erstmal eine Europaflagge geweiht. Auch
Jorgo Chatzimarkakis nahm teil.

Chatzi bei der Stimmabgabe
Das ist ein klares Votum: rund 11 % für die FDP bei den Europawahlen! Über seinen Wahlkampf berichtete Chatzimarkakis laufend in seinem Tagebuch. In den letzten Einträgen erzählte Chatzi von seiner Stimmabgabe am Wahlmorgen, weitere Themen waren: die Sorgen des Mittelstands, die tolle Wahlkampfveranstaltung in Dillingen und die LKW-Invasion in Tünsdorf! Hier geht es zum
Tagebuch

Chatzi in Dillingen
Dillingen, 3. Juni 2009. „Im Saarland werden jetzt die Weichen für das Superwahljahr 2009 gestellt“, rief Jorgo Chatzimarkakis den rund 700 enthusiastischen Besuchern zu, die heute Abend in den Dillinger „Lokschuppen“ kamen. Die Saar-FDP hatte zum Endspurt für die Europawahl am 7. Juni eingeladen. Mit auf der Bühne waren auch die Spitzenkandidatin Silvana Koch-Mehrin und FDP-Parteichef Guido Westerwelle.
Chatzimarkakis machte in seiner Rede deutlich, dass die Europawahl wichtig sei. Mit mehr als 84 % der Gesetze, bei denen das Europäische Parlament mitentscheide, sei die Stimme der Wähler gut angelegt. Chatzimarkakis ging auch noch einmal auf seine Bilanz als Europaabgeordneter ein: er habe sich vor allem für die saarländische Automobilindustrie, den Pharmastandort Saarland und die traditionsreichen Mosel-Weine eingesetzt. „Auch in der Zukunft will ich mich für meine Region engagieren.“